Ruth Handschin
(Die Daten beziehen sich auf den Zeitpunkt der Realisierung der Arbeit)
Homepage: www.art-site.de/ruth.handschin



KünstlerIn
Lebensdaten   Geb. 1949 in Basel, Schweiz
Lebt und arbeitet in Zürich
Studium an der Schule für Gestaltung, Basel,
am Massachusetts College of Art, Boston (USA),
an der Kunstakademie München (Meisterschülerin)
1985 Gastatelier der Villa Romana in Florenz
1990 Künstlerhaus Bethanien, Berlin
1992 Atelier der Stadt Zürich in New York
Ausstellungen und Projekte (Auswahl)   1990 Leuchtzeichnung, Künstlerhaus Bethanien, Berlin
1991 Kunststipendium der Stadt Zürich, Helmhaus
1992 nachtaktiv, Kunstverein Heilbronn Lichtformen, Leopold-Hoesch-Museum, Düren
1993 Gegenspieler, Museum Van Bommel-Van Dam, Venlo
1996 flora non grata, Städtische Galerie, Baden
1997 Botaniques, science et art, Musée Claude Verdan, Lausanne Kunstverein Prenzlauerberg, Berlin
1998 flora non grata, Städtische Galerie, Schwäbisch Hall
1999 FarbLicht, Städtische Galerie Würzburg, Kunstmuseum Heidenheim
2000 flora non grata Singensis, Kunstmuseum Singen
2001 pacte floral, Kunst Raum Riehen, Basel floral artifacts, Kunstverein Konstanz light plant, Regionale Kunsthalle, Basel
2002 letters from nature, Kunst im Bau, Universität Zürich
2003 flora non grata im Schlosspark, Schloss Steinhöfel bei Berlin
2004 la nouvelle tenue royale, Kunst im Bau, Universität Zürich Creeping Buttercup, Kunsthalle Fridericianum, Kassel
     

Bei Quivid realisierte Werke: untitled

Hier finden Sie die seit 1992 realisierten Arbeiten nach Künstlernamen alphabetisch geordnet. Ein Gesamtarchiv der Arbeiten seit 1985 ist im Aufbau.  
Einzelwerke


  Handschin, Ruth Wilde Nachbarn, 2004

Acrylfarbe auf Wand, je 300 x 470 cm

Kinderkrippe - Felicitas-Füss-Straße