Lali Johne
(Die Daten beziehen sich auf den Zeitpunkt der Realisierung der Arbeit)


KünstlerIn
Lebensdaten   1953 geboren in Rosenheim. 1983 Staatlicher Förderpreis für junge Künstler und Schriftsteller. 1988 Lehrauftrag der Akademie der Bildenden Künste. 1988 USA-Stipendium, New York. 1992 Arbeitsstipendium des Kunstfonds Bonn. 1993 Karl-Rössing-Reisestipendium der Akademie der Schönen Künste München. 1998 Stipendium der Stiftung Kulturfonds Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf.
Einzelausstellungen (Auswahl)   1998 Galerie Renate Bender, München. 1999 Städtische Galerie im Museum Folkwang, Essen. 1999 Bilder 1992-99, Galerie Schröder, Köln. 2000 Galerie Krohn, Badenweiler
Gruppenausstellungen (Auswahl)   1995 Karo-Dame – konstruktive, konkrete und radikale Kunst von Frauen, Kunsthaus Aarau, Schweiz. 1997 Form und Funktion der Zeichnung heute, Art Frankfurt 1997. 2000 Europäische Positionen, Galerie Renate Bender, München.
Arbeiten im öffentlichen Besitz   Staatsgalerie Moderner Kunst München, Artothek München, Akademie der Schönen Künste München, D.A.S. Versicherungen München, Staatliche Graphische Sammlung München, Artothek Köln, Portland Art Museum Oregon USA, Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt.
     

Bei Quivid realisierte Werke: untitled

Hier finden Sie die seit 1992 realisierten Arbeiten nach Künstlernamen alphabetisch geordnet. Ein Gesamtarchiv der Arbeiten seit 1985 ist im Aufbau.  
Einzelwerke


  Johne, Lali Sommereinmaleins, 2001

Malerei in der Pausenhalle der Grundschule

Grundschule - Weilerstraße 1